Im fünften Saisonspiel resultierte die erste Niederlage mit null Punkten. Verletzungsbedingt musste Oliver Brigmann kurzfristig absagen, so dass von der Stammformation nur noch Beni auf dem Matchblatt aufgeführt wurde. Hampl (A16) 2 Siege, Hess (B11) 0, Asper (D3) 0; Trampus (A16) 3.5, Furrer (B14) 2.5, Weber (B14) 2.

Bis fast um Mitternacht dauerte die Partie zwischen Schöftland und dem TTCAA. Spielbeginn war um 20.15 Uhr. Schon die ersten zwei Einzelrunden - auf zwei Tischen ausgetragen - dauerten je 40 Minuten. Oliver Brigmann kämpfte unglücklich und verlor sein Einzel gegen Reimann mit 15:17 in Entscheidungssatz. Immerhin konnte Hampl (gegen Niessner) und Schöpfer (gegen Reimann) noch punkten. Beim Stande von 2:4 ging es um 22.15 Uhr ins Doppel, doch auch in dieser knappen Partie kämpfte der TTCAA in den entscheidenden Momenten etwas glücklos und konnte mehrere Satzbälle zur Erzwingung des Entscheidungssatzes nicht nutzen. Dank dem klaren 3:0 Sieg von Hampl gegen Reimann in der abschliessenden Einzelrunde konnte der TTCAA an diesem Abend wenigstens einen Punkt mit nach Hause nehmen. Wie schon gegen Tenero, wäre aber durchaus mehr möglich gewesen..
Niessner (A17) 2, Müller (A17) 3.5, Reimannn (B15) 1, Maey (B14) 0.5 - Hampl (A16) 2, Schöpfer (A16) 1, Brigmann (B15) 0

Am Ende war die Enttäuschung doch gross und die Binsenweisheit:"Es ist erst fertig, wenn es fertig ist!" wieder mal bestätigt. Gomez warf aus Frust bereits seinen Schläger durch die Halle, als der TTCAA zwischenzeitlich 4-2 Führung ging. Mit dem Doppel kam leider die Wende. Dieses wurde total verschlafen. Hampl stand in der letzten Einzelrunde gegen Betti auf verlorenem Posten. Hess verbuchte nach einer 7:4 Führung im Entscheidungssatz gegen Balemi keinen einzigen Punkt mehr. Im Abschlusspiel holte Brigmann gegen Gomez im 5. Satz noch kräftig auf. 2:7 lag er schon zurück und kam dann aber bei 10:9 zum ersten Matchball der Partie. Leider reichte dies auch nicht und das Spiel ging noch mit 11:13 ins Tessin. Drei Stunden hatte die Begegnung gedauert. Die vier mitgereisten Tenero Fans machten kräftig Stimmung in der Halle. Auch das bereitgestellte Buffet fand bei den Tessiner grossen Anklang. Schade, dass keine Säuliämtler Fans anwesend waren. Hampl (A16) 2 Siege, Brigmann (B15) 1, Hess (B11) 1; Betti (A17) 3.5, Gomez (B15) 1.5, Balemi (C9) 1.

Einen Start nach Mass erwischte die zweite Nachwuchs Mannschaft mit Svenja Holzinger, Ursina Stamm und Vivian Naef. Gegen Buchs ZH 1 (8:2), BW-Wollishofen 1 (7:3) und Wettswil 1 (10:0) konnten sich die drei mit 11 Punkten gleich an die Tabellenspitze spielen. Vivian 8 Siege : 1 Niederlage, Svenja 8:1, Ursina 7:2. Herzliche Gratulation!

Am Montag trafen sich 16 TTCAAler zur alljährlichen Doppelclubmeisterschaft. In zugelosten Paarungen kämpften sie im Doppel-KO-System um den Titel. Von Anfang an war klar, dass Silke und Tobias ein gefährliches Team sein werden. Das andere siegreiche Team war Kistler/Tondorf. Im Final trafen sie zum zweiten Mal aufeinander, wobei Silke und Klee deutlich gewannen.

 

Diese Woche fanden die lezten Meisterschaftsspiele der Saison 2012/2013 statt. Im Einsatz stand noch die zweite Mannschaft des TTC Affoltern a.A.: Thomas Frick, Jonas Möhrle und Deborah Oehrli kämpften noch um den Verbleib in der 3. Liga. Von total sechs Siebtplatzierten kann nämlich nur ein Team in der 3. Liga verbleiben. Nach einem erfolgreichen 6:4 gegen ZH-Affoltern vor zwei Wochen kommt es nun noch in einer Dreiergruppe zur Entscheidung. Der TTCAA (C8, C8, C6) triaf auf Toggenburg 1 (B11, C8, D5) und Winterthur 4 (C10, C7, C7). Am Dienstag erreichte der TTCAA ein 5:5-Unentschieden gegen Toggenburg. Schade dass der TTCAA beide 5-Sätzer verloren hat! Deborah steuerte allerdings erstmals zwei Einzelsiege bei, dafür musste Thomas sich diesmal mit einem Punkt begnügen. Am Donnerstag folgte dann leider die Ernüchterung: Im Heimspiel gegen Winterthur 4 gab es eine 4:6 Pleite. Thomas spielte allerdings brillant und gewann seine drei Einzel. Jonas verlor noch ein entscheidendes Spiel gegen Pesek mit 9:11 im Entscheidungssatz; obwohl er noch mit 7:5 und eigenem Service geführt hatte. Am dramatischsten und am längsten (geschätzte 40 Minuten!) war das Spiel von Deborah gegen Sonderegger. Es wurde geschupft was das Zeug hielt; 10-, 20-, 30-Mal übers Netz flog der Ball! Deborah lag im 5. Satz mit 2:6 zurück, nahm ein Time-Out, erspielte sich bei 10:9 den ersten von total zwei Matchbällen und verlor doch noch mit 11:13! Ärgerlich, dass Deborah den Ball zum 12:10 nicht verwerten konnte, drängte sie doch ihren Gegner mit drei Schmetterbällen weit vom Tisch weg und verzog dann den vierten. Damit ist nur noch der zweite Platz möglich und die Relegation wohl unausweichlich. Vielleicht zieht sich ja noch eine Mannschaft zurück, dann ist vielleicht doch noch ein Verbleib in der 3. Liga möglich. Dafür muss aber Winterthur heute noch Toggenburg schlagen. Ein grosses Lob an Thomas, Jonas und Deborah, welche zum Saisonende nochmals alles gegeben haben; auch wenns knapp nicht gereicht hat!

 

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