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the skiers
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all participants
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exhausted?
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Andrea
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Jonas
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Manuela
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Matthias
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Bruno
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Thomas F.
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Anja
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on a ski lift
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Thomas in action
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...Matthias as well
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Ein Beitrag von Jonas Lorch
Dieses Jahr hat zum letztenmal Markus Da Rugna das 5. Ski-
und Snowboardweekend des Tischtennisclub Affoltern a.A. organisiert. Die Zukunft des
Skiweekend ist Dank dem neuen Organisator Matthias Hess gesichert. Das Wochenende vom
7./8. Februar 1998 passte leider vielen nicht in die Ferienplanung, da z.B. in Obfelden
bereits die Schulferien begannen.
Zu neunt (7 "CarverInnen" und 2 "Boarderinnen")
ging die Reise mit 2 Privatautos Richtung Elm los. Wie letztes Jahr war unsere Unterkunft
im Skihaus Empächli mitten im Skigebiet. Bei herrlichem Sonnenschein zog es alle sofort
auf die Pisten. Um den verschiedenen Bedürfnissen gerecht zu werden traf man sich erst
wieder zum Mittagessen im Restaurant Schabell. Denn die beiden Snowboarder - Anja und ihre
Kollegin - konnten mit dem Tempo der Skifahrer nicht mithalten, und ausserdem macht man
als "richtiger" Boarder auch einmal mitten auf der Piste eine kleine Pause.
Unter den Skifahrern zog es die einen immer wieder an den Sessellift ("skiliftfahren
ist viel zu anstrengend"), andere auf die immer gleiche Schanze. Vor allem Matthias
Hess hat offenbar Ambitionen auf eine Skiakrobatik-Karriere. Etwa 20mal versuchte er die
Technik an seinem Spreiz-Sprung zu verbessern; ganz unter dem Motto "höher, weiter
und schneller". Seine Flugkünste wird man am Anschlagbrett in Form von Fotos
bewundern können... Andrea und Bruno versuchten mit ihren taillierten Skis die neue
Kurven-Technik des "Carving" zu erlernen. Ausser meinem Daumen, der einem
Innenskifehler zum Opfer fiel und etwas blau anlief, blieben alle ohne "Ski- und
Beinbruch".
Zum Abendessen gab es wie letztes Jahr Fondue, mit dem wir nicht
zuletzt die gebeutelte Schweizer Ski-Nati tatkräftig unterstützten. Mit Tabu-, Magic-
und Jasskarten war den ganzen Abend für Unterhaltung gesorgt. Offenbar waren aber alle so
müde, dass sogar die Magic-Spieler bereits um Mitternacht den Schlafsack aufsuchten. Am
nächsten Morgen war es neblig trüb und es hatte sogar ca. 10 cm geschneit. Trotz der
vermeintlich schlechten Sicht, wagten sich alle ausser Bruno und mir bereits um 8.30 Uhr
auf die Piste. Sie hatten recht, denn ein paar hundert Meter weiter oben herrschte
strahlender Sonnenschein...
Am Schluss besammelten wir uns zu einem gemeinsamen Gruppenfoto
(Bilder folgen am Anschlagbrett), womit ein gelungenes Wochenende abgerundet werden
konnte.
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